Pioneer Funds Austria – Global Emerging Markets Garantie 5/2018

Aufstrebende Märkte. Globale Chancen. Mit Garantie.

Hohe Wirtschaftsdynamik bei geringer Verschuldung
ermöglicht nachhaltiges Wachstum

Pioneer Funds Austria – Global Emerging Markets Garantie 5/2018


Emerging Markets wachsen weit dynamischer als die Industriestaaten.

Als Emerging Markets oder auch Schwellenländer werden Länder bezeichnet, die sich in ihrer Entwicklung auf dem Weg zum Industriestaat befinden. Die drei größten Emerging Markets sind China, Brasilien und Indien. Die Emerging Markets zeichnen sich durch ein sehr dynamisches Wirtschaftswachstum aus. Sie haben die Krise bisher deutlich besser überstanden als die Industriestaaten.

Einige der wichtigsten Emerging Markets hatten sogar 2009 ein deutlich positives Wirtschaftswachstum. Im Durchschnitt weisen sie derzeit eine wesentlich geringere Staatsverschuldung auf als die entwickelten Märkte. Sie haben einen hohen Anteil an der Weltbevölkerung. Es ist daher auch langfristig Potenzial für hohen Aufholbedarf gegenüber den Industrieländern gegeben. Natürlich enthalten diese insgesamt positiven Aussichten auch die Möglichkeit von Rückschlägen.

Stark wachsende Bedeutung

China, Indien, Brasilien, Russland, Mexiko, Indonesien und Türkei sind aktuell die sieben größten Länder unter den Emerging Markets, gemessen an ihrem Bruttoinlandsprodukt. Voraussichtlich werden sie in Summe bereits im Jahr 2020 die G7-Nationen überholen*
(G7 = USA, Japan, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien, Kanada). Ebenfalls 2020 dürfte China die größte Volkswirtschaft der Welt sein.*

Die bewährten Garantiefonds von Pioneer Investments Austria

Der Aktienteil des neuen Garantiefonds von Pioneer Investments Austria – dem österreichischen Marktführer bei Garantiefonds – investiert überwiegend in attraktive Unternehmen in den Emerging Markets, insbesondere Zentral- und Osteuropa, Asien und Lateinamerika. Dargestellt wird der Aktienteil durch Veranlagung in derzeit erstklassige Investmentfonds und vergleichbare Instrumente sowie in Aktien.

*Quelle: PricewaterhouseCoopers, John Hawksworth, Head of Macroeconomics, 22. 1. 2010

Beachten Sie jedenfalls auch die anderen Rubriken, insbesondere die Rubrik Prospekte & Hinweise!